Mit Homeoffice Corona trotzen | Produktivität und Gesundheit von Mitarbeitern bewahren

Seien Sie bestens gewappnet, wenn Ihre Mitarbeiter sich wegen des Coronavirus sicherheitshalber in Heimarbeit begeben. Wir liefern Ihnen Informationen zum Thema Homeoffice und geben Ihnen Hilfestellung bei der Umsetzung.

Arbeitnehmer- und Familienfreundlichkeit: Unter diesen Aspekten stand seit Jahren die Arbeit von zuhause. Aktuell veranlasst die Sorge vor einer Ausbreitung des Coronavirus viele Arbeitgeber, ihre Angestellten im Homeoffice arbeiten zu lassen. In vielen Fällen ist das kein Problem, denn mit modernen IT-Infrastrukturen können zu jeder Zeit und an jedem Ort vollwertige Büroarbeitsplätze eingerichtet werden.

Dazu wird eine entsprechende Internet-Bandbreite benötigt und die technische Ausrüstung muss zu den betrieblichen Bedürfnissen passen. Zusätzlich müssen die eigenen Prozesse und die Kommunikation an die agile Arbeitswelt angepasst werden. Aus der IT-Sicht sind passgenaue Konzepte und schnelle Entscheidungen zu den Themen Collaboration, Datensicherheit und zur IT-Infrastruktur wichtig, damit Ihre Mitarbeitern im Notfall problemlos von zu Hause aus arbeiten können - so komfortabel und sicher wie möglich!

Unsere Leistungen:

  • Ganzheitliche Beratung zum Thema Homeoffice
  • Konzeption und Implementierung der benötigten Homeoffice-Infrastruktur
  • Konzeption und Umsetzung maßgeschneiderter Cloudlösungen
  • Konzeption und Realisierung individueller Mobility-Lösungen
  • Bereitstellung von Collaborationstools
  • Telefonie-Bereitstellung in der Cloud
  • Remote Workshop "Microsoft Teams/Office 365"
  • Remote Workshop "virtueller Arbeitsplatz"
  • Installation von IT-Sicherheitslösungen (sichere VPN-Verbindung, sicheres Netzwerk, sicherer Zugang/Authentifizierung)
  • Effiziente Verwaltung und zentrales Management von Hard- und Software
  • Umfangreiche Managed Service Leistungen

Fragen rund ums Thema Homeoffice: Was es alles zu bedenken gibt!

  • Wann dürfen Arbeitnehmer ins Homeoffice geschickt werden und wie muss dies arbeitsrechtlich geregelt sein?
  • Wurde eine DSGVO-konforme Homeoffice-Vereinbarung mit den Mitarbeitern getroffen?
  • Erfüllen die Homeoffice-Arbeitsplätze die technischen und ergonomischen Anforderungen?
  • Sollen die Mitarbeiter mit Ihrer eigenen Hardware arbeiten oder bekommen Sie Endgeräte vom Arbeitgeber bereitgestellt?
  • Soll über Heimnetzwerke gearbeitet werden?
  • Was gilt es in Hinblick auf die IT-Sicherheit zu beachten?
  • Existiert eine schnelle, stabile und sichere Internetverbindung?
  • Haben Sie eine Voice over IP-Anlage, um auch die telefonische Erreichbarkeit unter den bekannten Geschäftsnummern sicherzustellen?
  • Ist der Zugriff auf unternehmenseigene Applikationen und Programme gegeben?
  • Wie wichtig ist der persönliche Kontakt zwischen den Kollegen? Verfügen Sie über Tools, die die Zusammenarbeit trotz räumlicher Distanz gewährleisten?

Weniger Probleme mit klaren Regeln | Remote-Work als Alternative zum Büro

Laut Branchenverband Bitkom ist der Anteil der Unternehmen, in denen Mitarbeiter ganz oder teilweise aus dem Homeoffice arbeiten können, von 22% im Jahr 2014 auf 39% im Jahr 2018 gestiegen. Das neue Coronavirus beschleunigt den Trend zu “Remote Work” nochmals. Bereits vor der Krise wurde erwartet, dass sich das Modell Homeoffice in den kommenden Jahren noch weiter etablieren wird, denn die technischen Möglichkeiten werden immer vielfältiger. Selbstverständlich sind dabei arbeitsrechtliche Vorgaben einzuhalten. Zum Beispiel könnte es passieren, dass am Abend auf der Couch auf dem Laptop mal schnell noch die letzten Mails beantwortet werden und somit die Mindestruhezeit von 11 Stunden unterwandert wird. Nicht nur in der Krise muss hier eine klare Reglementierung, sowohl für Arbeitnehmer als auch für den Arbeitgeber, für Sicherheit sorgen.

Für Ihre IT bedeutet das, dass die Verfügbarkeit Ihrer Systeme gewährleistet werden muss. Auf der Seite Ihrer Mitarbeiter muss ein lückenloser Zugriff auf Ihr Netzwerk sichergestellt werden, um effektiv in den eigenen Vier Wänden arbeiten zu können.

Datensicherheit | Welche Gefahren sind im Homeoffice zu berücksichtigen?

Neben der aktuellen Bedrohung durch das Coronavirus dürfen die rein digitalen Bedrohungen durch Computerviren, Trojaner und andere Malware auf keinen Fall aus den Augen verloren werden. Steht jetzt Ihre IT still, steht höchstwahrscheinlich auch Ihr Unternehmen komplett still. Niemand möchte in der aktuellen Krisensituation zusätzlich mit Datenverlust oder mit längeren Ausfallzeiten kämpfen. Jedoch birgt es ein hohes Risiko, wenn zahlreiche Endgeräte mit unterschiedlichen Sicherheitslevels auf Ihre IT-Ressourcen zugreifen. Gesicherte VPN-Verbindungen (Virtual Private Network) sind daher beim Zugriff auf Ihre IT unerlässlich.
Ein weiterer Schritt, der das Arbeiten im Homeoffice nahezu so sicher wie im Büro macht, ist die Einführung einer Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA): Anstelle eines einzelnen Passworts, wird ein zweiter Faktor, zum Beispiel ein Zahlencode, der an das Smartphone gesendet wird, hinzugezogen. Um trotzdem einen stressfreien Login für Ihre Mitarbeiter zu gewährleisten, helfen Ihnen Single-Sign-On-Lösungen (SSO).

Diese Lösungen unterstützen Sie dabei, den ortsunabhängigen Schutz aller Anwendungen und Daten Ihres Unternehmens zu erhöhen. Wir helfen Ihnen dabei, Ihre IT-Umgebung sicher wie möglich für Remote-Worker zu gestalten. Kontaktieren Sie uns und wir finden gemeinsam passende Lösungen, um Ihre Mitarbeiter sicher ins Homeoffice zu entsenden.

Collaboration | Zusammenarbeit auf Distanz

59 % aller Personen, die im Homeoffice arbeiten dürften, gehen bisher lieber ins Büro. Dafür geben sie vor allem soziale Gründe an. Dabei ist der Zusammenhalt der Mitarbeiter mittels Collaboration-Tools wie zum Beispiel Microsoft-Teams, Skype for Business oder Trello im digitalen Zeitalter so eng wie nie. An Stellen, bei denen vor wenigen Jahren noch jede einzelne Person für sich eine Datei bearbeiten musste, ermöglichen heute Tools gemeinsam in Echtzeit z.B. auf Tabellen oder Textdokumente zuzugreifen. Chat- und Kommentarfunktionen sind für den reibungslosen Informationsfluss zuständig und eine zentrale gemeinsame Datenablage verhindert Wildwuchs. Cloudanwendungen und die breite Versorgung mit schnellem Internet sind Treiber dieser Trends und machen es inzwischen für Unternehmen jeder Größe möglich, einen großen Teil ihrer Arbeitsplätze zu digitalisieren.  
 
Inzwischen reagieren auch die Hersteller auf das Coronavirus und bieten ihre Profi-Tools für einen begrenzten Zeitraum gratis an. Ab dem 10. März stellt zum Beispiel Microsoft die Premiumversion seiner Collaboration-Applikation “Teams” bedingt kostenlos zur Verfügung.  Das ist die perfekte Gelegenheit, die Zusammenarbeit Ihrer Mitarbeiter auf eine neue Ebene zu heben. Microsoft Teams bietet viele Möglichkeiten zum gemeinsamen Arbeiten an Dokumenten und zur Planung von Tasks.  
 
Kontaktieren Sie uns, wenn Sie sich umfassend zum Thema Collaboration beraten lassen möchten. Wir finden eine auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittene Lösung und unterstützen Sie dabei, das passende Tool für die Zusammenarbeit in Ihrem Unternehmen zum Einsatz zu bringen.